Winterkonzerte 2026
Die traditionellen Winterkonzerte an unserer Schule haben auch in diesem Jahr wieder gezeigt, wie viel Wärme und Licht Musik in die dunkle Jahreszeit bringen kann. Schon der
Start versprach Besonderes: Die Karten waren bereits am ersten Vorverkaufstag ausverkauft – und wer dabei sein durfte, erlebte eine großartige Stimmung, die den ganzen Abend getragen hat.
Das Programm war bunt und abwechslungsreich: Alle drei Chöre standen auf der Bühne, dazu das Jugendsinfonieorchester und die BigBand – ein echtes Gemeinschaftserlebnis, bei dem man spürte, wie sehr Musik an unserer Schule verbindet. Auch das Jugendsinfonieorchester begeisterte mit zwei Originalwerken von Benjamin Britten und Anton Bruckner, bevor es zum Abschluss mit der beeindruckenden Forrest Gump Suite noch einmal richtig mitriss – im Schlussteil möchte man am liebsten selbst mitlaufen.
Der Chor five to six begeisterte mit einem richtig starken Sound – und mit vielen Kindern, die nicht nur voller Freude und Überzeugung sangen, sondern den Abend auch charmant und selbstbewusst moderierten. Ebenso eindrucksvoll war „Der Mond ist aufgegangen“, bei dem der Chor Unterstützung bekam – instrumental begleitet und sogar dirigiert von Schülerinnen und Schülern des Musikprofils Q1. Ein Moment, der nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich berührte.
Ein besonderer Gänsehautmoment entstand bei „Diamonds“: Die Chöre five to six und seven to nine sangen gemeinsam und füllten den Raum mit einer ganz eigenen, dichten Atmosphäre.
Der Chor seven to nine sorgte mit „Snowman“ und „Carol of the Bells“ inklusive kleiner Soloeinlagen für festlichen Glanz. Besonders schön war dabei, wie sicher und klangvoll die
Stimmen ineinandergreifen – und wie viel Freude die Sängerinnen und Sänger in jedem Moment ausstrahlten.
Der Popchor setzte danach moderne, energiegeladene Akzente und kam beim Publikum spürbar an: Mit „Ich laufe“ (Tim Bendzko), „It’s OK“ (Imagine Dragons) und „Auf uns“
(Andreas Bourani) brachte er genau die Mischung aus Gefühl und Power auf die Bühne, die den Saal zum Mitwippen und innerlich Mitsingen einlädt.
Für einen wunderbaren Abschluss sorgte schließlich die BigBand – mit Stücken unterschiedlichster Art, darunter „Fly Me to the Moon“, „Monday Monday“ und „Yesterday“.
Spätestens da war klar: Dieser Abend war nicht nur ein Konzert, sondern ein gemeinsames Fest.
Besonders schön: Am Ende waren alle aktiven Schülerinnen und Schüler sowie die Ensembleleiterinnen und Ensembleleiter auf der Bühne vereint – ein starker, berührender
Moment, der gezeigt hat, was möglich ist, wenn viele ihre Stimmen, Instrumente und Begeisterung zusammenlegen.

